Rechenschwäche & Dyskalkulie

Zahlen verstehen, Vertrauen gewinnen

Schon wieder falsch gerechnet. Obwohl du gestern noch geübt hast. Obwohl du dir solche Mühe gibst.

Vielleicht zählst du immer noch an den Fingern, verwechselst Zahlen oder verstehst einfach nicht, warum eine Rechnung so funktioniert.

Während andere Kinder längst fertig sind, sitzt du immer noch da.

Und mit jedem Misserfolg wächst der Frust.

Mathematik macht immer weniger Spaß. Vielleicht bekommst du schon schlechte Laune, wenn du nur dein Mathebuch siehst. Du traust dir immer weniger zu und irgendwann möchtest du am liebsten gar nicht mehr rechnen.

Dabei sagen Schwierigkeiten beim Rechnen nichts darüber aus, wie intelligent du bist.

Manchmal fehlen wichtige Grundlagen, bestimmte Zusammenhänge wurden noch nicht verstanden oder ausreichend gefestigt. Manchmal steckt aber auch eine anhaltende Lernstörung dahinter.

 

Rechenschwäche oder Dyskalkulie – was ist der Unterschied?

Rechenschwäche beschreibt Schwierigkeiten beim Rechnen, die unterschiedliche Ursachen haben können. Durch gezielte Förderung lassen sich fehlende Grundlagen aufbauen und Schwierigkeiten häufig deutlich verringern oder überwinden.

Dyskalkulie ist eine diagnostisch einzuordnende Lernstörung im Bereich des Rechnens. Die Schwierigkeiten sind meist ausgeprägter und anhaltender. Auch hier können Kinder große Fortschritte machen, benötigen dafür aber häufig längerfristige und gezielte Unterstützung.

Wichtig: Eine Dyskalkulie ist nicht einfach eine besonders starke Rechenschwäche. Eine fachliche Diagnostik kann helfen, die Schwierigkeiten genauer einzuordnen.

 

Keine gewöhnliche Nachhilfe – wir gehen zurück zu den Grundlagen

Wenn das mathematische Verständnis fehlt, hilft es wenig, einfach immer mehr Aufgaben zu rechnen.

Deshalb schauen wir genau hin: Was versteht dein Kind bereits? Wo fehlen wichtige Grundlagen?

Dort setzen wir an und arbeiten Schritt für Schritt daran,

  • Zahlenstabilität,
  • Zahlen und Mengen wirklich zu verstehen,
  • das Stellenwertsystem zu begreifen,
  • mathematische Zusammenhänge zu erkennen,
  • passende Rechenstrategien aufzubauen und
  • wieder mehr Sicherheit und Vertrauen zu gewinnen.

Das braucht Zeit, Geduld und regelmäßiges Üben. Denn ein stabiles mathematisches Verständnis entwickelt sich nicht innerhalb weniger Stunden.

 

Rechnen darf wieder leichter werden

Vielleicht wird Mathematik nicht von heute auf morgen zum Lieblingsfach. Das muss sie auch nicht.

Aber du kannst lernen, Zahlen besser zu verstehen, Aufgaben sicherer anzugehen und wieder an sich selbst zu glauben.

Schritt für Schritt. Ohne ständigen Druck. Und mit dem guten Gefühl: Ich kann etwas verändern.

Ihr möchtet herausfinden, welche Unterstützung für euer Kind sinnvoll ist? Dann freue ich mich darauf, euch kennenzulernen.

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